Doris Ahnen und Kathrin Anklam-Trapp am 2. März in Nierstein zum Thema Wohnen

Ministerin Doris Ahnen li. und Kathrin Anklam-Trapp (Foto ©Mirco Metzler)

Nach Eröffnung durch Markus Frank und Einführung in die Wohnsituation Rheinhessen durch unsere Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp zeigte unsere Ministerin Doris Ahnen klar die Einschätzung, Aktionen und Erfolge der Landesregierung:

„- Wohnen hat als Lebensperspektive höchste Priorität nach Gesundheit und Familie / Freunde.

– Rheinland-Pfalz bietet ein komplexes Bild zwischen Leerstand und Marktdruck. Die Lage entlang der Rheinschiene ist besonders angespannt durch stetigen Zuzug, Bauen ist teuer durch steigende Materialkosten und Zinsen und strengere Standards, wie Klimaschutz. Zudem gibt es Fehlbelegungen, etwa weil ältere Mitbürger in übergroßen Wohnungen leben, aber der Wechsel in kleinere aus Kostengründen scheitert.

– Dafür wurden die Mittel für Sozialen Wohnungsbau mit 350  Mio. Euro an Fördergeldern von 2024 auf 2025/26 verdoppelt, resultierend in 22% mehr Baugenehmigungen. Das führt beispielsweise zu Mieten von 7 -8 € pro Quadratmeter “sozial“ gegenüber größer 10 € Durchschnitt landesweit (Rhein-Selz höher). Unsere gezielte soziale Förderung ermöglicht z.B. Familien (2 Kinder) bis fast 100 T € Bruttoeinkommen p.a. am Sozialen Wohnungsbau teilzuhaben.

Genauso schaffen wir Anreize am Freien Wohnungsmarkt, z.B. durch planungsrechtliche Vereinfachungen und Beschleunigungen und die zukünftigen Möglichkeit, in Absprache Bauherr – Bauträger Standards zu optimieren und damit zu verbilligen.“

Abschließend bekräftigte Kathrin Anklam-Trapp, dass die SPD permanent nach weiteren Verbesserungen strebt, um für Rheinhessen bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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