Verwaltungsneubau: Standortentscheidung gehört neu auf den Prüfstand fordert die SPD Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Selz

Fazit aus der Pressemitteilung v. 26. August
– Kernforderung: 
Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Selz fordert, die Standortentscheidung für den geplanten Verwaltungsneubau noch einmal völlig neu auf den Prüfstand zu stellen. Bisherige Vorentscheidungen seien ohne vollständige Fakten und eine transparente Wirtschaftlichkeitsprüfung getroffen worden. 
– ⁠Bevorzugte Alternative: 
Die SPD plädiert für einen kompakten Neubau auf dem vereinseigenen Grundstück „Krämereck Süd“ in Oppenheim, kombiniert mit der Einbeziehung vorhandener Verwaltungsflächen in Guntersblum (unter anderem im Leininger Schloss). Dies sei ökologischer, bürgernäher und schone als wirtschaftliche Lösung die Steuergelder. 
– Kritik am Zeit- und Kostenrisiko: 
Da das aktuelle Verwaltungsgebäude („Rondo“) laut bisheriger Ertüchtigung nur bis maximal 2029 genutzt werden kann, drohen bei unklarem Zeitplan erhebliche Extrakosten für Übergangslösungen (wie Container).
– ⁠Zukunftsorientierung & Digitalisierung: 
Bei der Planung müssten der durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz veränderte Flächenbedarf sowie eine differenzierte Erreichbarkeit (ÖPNV und Auto) stärker berücksichtigt werden. 
Hier zur kompletten Pressemitteilung:
https://www.spd-nierstein.de/wp-content/uploads/2026/09/VG-Frakion-PM-Standort.pdf

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